Wie auch schon der Projektname verrät, wird regional geraggert! Deshalb sollen die verschiedenen Vorhaben in den jeweiligen Städten und Gemeinden der ansässigen Vereine umgesetzt werden.

Die Projekte sollten realistisch sein, so dass die Gruppen bei der Durchführung weder über – noch unterfordert sind. Sie sollen in 72 Stunden um zu setzen sein. Die Gruppen sollen die Arbeit an ihren Projekten nicht vor 13. Juni 2013, 17.07, beginnen und nicht nach dem 16. Juni 2013, 17.07. beenden. Bei der Organisation hilft euch das Orga-Team des Kreis-und Stadtjugendrings Bayreuth. Hier findet ihr auch praktische Tipps bei der Umsetzung eurer geplanten Projekte.

Spaß soll im Mittelpunkt stehen

Sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung werdet ihre eine Menge neuer Erfahrungen machen können. Durch die Kooperation mit unterschiedlichen Einrichtungen und Personen könnt ihr viele neue Eindrücke gewinnen und eine Menge neuer, interessanter Menschen kennen lernen. Dies wird eine nicht alltägliche Erfahrung für euch sein, die ihr aber bestimmt nie wieder missen wollt.

Die Projekte sollen an euren Fähigkeiten und Interessen der anknüpfen. Es soll euch nichts übergestülpt werden oder schon gar nicht sollt ihr etwas tun, das ihr nicht wollt, nur weil es euch jemand sagt. Jeder sollte während der Aktion eine Aufgabe haben, die er selbstständig durchführen kann. Der Spaß an der Umsetzung der Projekte soll immer im Vordergrund stehen. Zwang und Druck sind No-gos.

Stärkung des Gemeinwohls  

Das Gemeinwohl steht ganz weit oben. Die Projekte werden aus der Überzeugung heraus gemacht, dass man gemeinsam für die Gesellschaft etwas bewegen kann. Die Arbeit wird nicht zu einem gewissen Eigennutz ausgeführt. Ihr sollt etwas tun, bei dem ihr ein positives Gefühl habt, dass euch beim Durchführen mit Spaß und Freude erfüllt und nicht weil es ein MUSS ist.  

Thursday the 26th. Eine gemeinsame Aktion des SJR und KJR Bayreuth mit dem BDKJ Auerbach und Bayreuth.